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Autor: wuzi
Datum: 25. May 2003

Der Fallschirm und seine Verpackung

Es gibt zwei Arten von Fallschirmen

Die Rundkappe

wie der Name schon sagt ist sie rund, Leonardo da Vincis Erfindung wurde ja im Laufe der Zeit immer mehr verbessert. Das Material wurde dichter und leichter und sie bekamen Steuerschlitze mit denen man aber nur geringfügig lenken konnte. Die Verpackung der Fallschirme wurde auch immer besser, schöner und leichter. Es wurden auch neue Verpackungen für die Reservefallschirme erfunden, z.B.eine Verpackung, die nur mit Klettverschlüssen zugehalten wurde.

Der Flächenschirm

Wurde Anfang der 70-iger Jahre populär. Die ersten Versuche endeten mit einer Reserve, also dass man wieder unter dem zweiten Fallschirm hing (meistens eine Rudkappe). Doch auch dieses Problem wurde behoben. Neuere und bessere Leinen und Stoffe (F-111) wurden entwickelt. Der Vorteil am Flächenfallschirm ist, dass er mehr vorwärts fährt und deswegen auch besser steuerbar ist. Seit ca.1990 werden elliptische Kappen entwickelt und verkauft, die mit einem noch luftdichteren Stoff (0-P) ausgerüstet sind.
wurden, wurden die ersten richtigen Gurtzeuge aus Hanf gemacht. Diese waren wichtig, weil man mit einem Ruck vom Flugzeug weggerissen wurde. Die Gurtzeuge wurden im Lauf der Jahre immer besser, kleiner und leichter.

Heute bestehen Gurtzeuge nur noch aus Kunstfasern und die Nähte haben eine bestimmte Form und Reihenfolge. Die ist so wichtig, weil der Fallschirmspringer eine Geschwindigkeit von 200 bis 250 km/h im freien Fall erreicht, die der Fallschirm bei der Öffnung in nur 200 Meter auf fast null herabbremst.

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Das Gurtzeug

Bei den ersten Experimenten mit dem Fallschirm konzentrierten sich die Forscher mehr auf den Schirm und nicht auf das "Gurtzeug". Sie verwendeten Holzbretter (Schaukeln), auf die sich setzten, als "Gurtzeug" (Sebastian Lenormand benutzte ein Gurtzeug aus Weidenholz, Richard Kohnke 1922 eines aus Hanf).

Als aber die ersten Absprünge aus Flugzeugen ausgeführt wurden, wurden die ersten richtigen Gurtzeuge aus Hanf gemacht. Diese waren wichtig, weil man mit einem Ruck vom Flugzeug weggerissen wurde. Die Gurtzeuge wurden im Lauf der Jahre immer besser, kleiner und leichter.

Heute bestehen Gurtzeuge nur noch aus Kunstfasern und die Nähte haben eine bestimmte Form und Reihenfolge. Die ist so wichtig, weil der Fallschirmspringer eine Geschwindigkeit von 200 bis 250 km/h im freien Fall erreicht, die der Fallschirm bei der Öffnung in nur 200 Meter auf fast null herabbremst.

 

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